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Trauer & KI

Zukunft verstehen, bevor sie zum Alltag wird.
Künstliche Intelligenz verändert bereits heute, wie Menschen erinnern, kommunizieren, Biografien erzählen und Abschied gestalten.
Für Fachkräfte in Sterbe- und Trauerbegleitung entstehen daraus neue Möglichkeiten, aber auch Fragen, für die es noch keine einfachen Antworten gibt.
Ich unterstütze Teams, Einrichtungen und Fachgruppen dabei, diese Entwicklungen einzuordnen, Zukunftsszenarien zu durchdenken und eine eigene Haltung für den professionellen Umgang mit KI zu entwickeln.

Zukunftswerkstatt Trauer & KI

Wie könnte professionelle Sterbe und Trauerbegleitung in fünf Jahren aussehen?

In der Zukunftswerkstatt wechseln die Teilnehmenden bewusst die Perspektive. Anhand von Szenarien und konkreten Fallbeispielen betrachten wir eine Zukunft, in der KI selbstverständlicher Teil von Erinnerung, Kommunikation, Biografiearbeit und Abschied geworden ist.

Dabei geht es nicht darum, die Zukunft vorherzusagen.

Wir fragen:

Was könnte möglich werden?

Was davon wollen wir nutzen?

Wo entstehen neue Risiken und Abhängigkeiten?

Und welche Entscheidungen sollten wir schon heute treffen?

Was bedeutet das für Beziehung, Würde und Verantwortung?

Das Ergebnis: mehr Orientierung, eine differenzierte Haltung und konkrete Leitplanken für die eigene Praxis.

Mögliche Themen

Digitale Erinnerungsformen und KI gestützte Biografiearbeit

Chatbots und digitale Begleitung

synthetische Stimmen und Avatare Verstorbener

KI in der Kommunikation mit Angehörigen

Chancen für Entlastung und Assistenz

Grenzen, Abhängigkeiten und Second Loss

Würde & Verantwortung

Veränderungen professioneller Rollen

Format

Halbtägige Zukunftswerkstatt
ca. 3,5 bis 4 Stunden
ideal für Teams und Fachgruppen bis ca. 20 Personen

Ich arbeite mit Zukunftsszenarien, Fallbeispielen, systemischen Fragen und visuellen Methoden. Je nach Gruppe können auch haptische Methoden wie LEGO® Serious Play® eingesetzt werden.

Honorar: ab 900 € netto
zzgl. Reisekosten

Vortrag: Trauer trifft KI

Was verändert Künstliche Intelligenz an Abschied, Erinnerung und professioneller Begleitung?

Ein kompakter Impuls für Fachveranstaltungen, Tagungen, Teams und Netzwerke.

Ich zeige aktuelle und absehbare Anwendungen von KI im Kontext von Sterben, Trauer und Erinnerung und ordne ein, welche Chancen, Risiken und ethischen Fragen daraus entstehen.

Im Mittelpunkt steht nicht die Technik, sondern die Frage:

Was bedeuten diese Entwicklungen für Menschen und für diejenigen, die sie professionell begleiten?

Format

45 bis 60 Minuten Vortrag plus Q&A

Geeignet für Tagungen, Fachtage, Hospize, Trauerbegleitung, Seelsorge, Bestattungswesen und soziale Organisationen.

Honorar: auf Anfrage
Online bzw. ggfs. zzgl. Reisekosten

Für wen?

Die Formate richten sich insbesondere an: Fachkräfte aus Hospiz und Palliative Care, Trauerbegleitende und Beratungsstellen, Seelsorge und kirchliche Einrichtungen, Bestattungsunternehmen und Verbände, Bildungsträger sowie soziale Organisationen. Vorkenntnisse in Künstlicher Intelligenz sind nicht erforderlich.

Worum es mir dabei geht.

Ich bin keine technische KI-Beraterin.

Mich interessiert, was neue Technologien mit unseren Vorstellungen von Erinnerung, Beziehung, Identität, Abschied und Trauer machen.

Deshalb geht es in meinen Formaten weder um Technikbegeisterung noch um pauschale Ablehnung. Es geht darum, Möglichkeiten zu verstehen, Ambivalenzen auszuhalten und eine eigene professionelle Position zu entwickeln.

Damit Fachkräfte nicht erst reagieren müssen, wenn neue Anwendungen längst Teil ihres Alltags geworden sind.

Sie möchten Trauer & KI in Ihrer Organisation zum Thema machen?

Vortrag und Zukunftswerkstatt können auf Ihre Zielgruppe, Veranstaltung oder konkrete Fragestellung zugeschnitten werden.