refraym

Enden klären. Übergänge gestalten. Zukunft bauen.

Veränderung hat immer auch eine Verlustseite.
refraym verbindet Design, Systemik und Verlustwissen für Organisationen in Veränderung.
Die Reorganisation ist beschlossen. Ein Projekt beendet. Eine Führungskraft gegangen. Neue Aufgaben sind längst da.
Und trotzdem bestimmen alte Routinen, Erwartungen und offene Entscheidungen weiterhin den Alltag.
Was formal beendet ist, ist noch lange nicht abgeschlossen.

Zwischen dem, was endet, und dem, was neu entstehen soll, fehlt oft Orientierung. Genau auf diesen bislang wenig beachteten Teil von Veränderung richte ich den Blick. 

Closing Culture ist Kulturarbeit an den Enden und Übergängen einer Organisation. Sie schafft Sprache, Orientierung und Formen für das, was aufhört, verloren geht oder neu geordnet werden muss.

Verlustkompetenz ist die Fähigkeit darin.
Sie hilft Führungskräften, Teams und Organisationen, die Verlustseite von Veränderung wahrzunehmen, ohne darin stecken zu bleiben.

Reorganisation

Führungswechsel

Projektende

Zusammenlegung von Teams

Neue Technologien und Arbeitsweisen

Todesfall und Verlust im Unternehmen

Unterschiedliche Anlässe. Eine gemeinsame Herausforderung: Etwas endet und das Neue braucht Orientierung.

Wenn in Veränderungsprozessen etwas bewusst beendet oder neu geordnet werden muss.
Closing Culture ist ein von mir verwendeter Arbeitsbegriff für eine Kultur des bewussten Beendens und Gestaltens von Übergängen. Mit „Closing“ ist hier nicht der Abschluss eines Verkaufsgesprächs gemeint.
Wenn Tod oder schwerer Verlust die Organisation akut trifft.
Akutberatung und Begleitung für Führungskräft, HR und Teams nach Todesfällen und schweren Verlustsituationen – für Orientierung, Handlungssicherheit und eine angemessene Kommunikation.
Wenn technologische Entwicklungen neue Fragen zu Trauer, Erinnerung und Verantwortung aufwerfen.
Szenarienwerkstatt und Vortrag für Fachkräfte rund um Sterben, Trauern und Erinnern. Gemeinsam betrachten wir, was Künstliche Intelligenz verändern könnte und welche Haltung und Leitplanken es dafür braucht.

Ich bin Britta Preuße, Diplom-Designerin, systemische Coachin und Prozessbegleiterin sowie systemische Trauerbegleiterin.

Ich verbinde Gestaltungskompetenz, systemisches Denken und fundiertes Wissen über Verlust und Trauer – für Organisationen, die nicht nur Neues beginnen, sondern auch mit dem umgehen müssen, was dafür endet.

Für mein Buchprojekt untersuche ich, wie Menschen Abschiede und Übergänge im Arbeitsleben erleben und was Organisationen daraus lernen können.

Portraitfoto Britta Preuße von refraym

Was muss geklärt werden, damit es weitergehen kann?

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