refraym
Anfänge gestalten.
Abschiede ernst nehmen.
Neuausrichtung bewusst entwickeln.
refraym verbindet Design, Systemik und Kulturarbeit an den Schwellen von Organisationen.
Diese Perspektive teile ich auch in Vorträgen, Impulsen und Gesprächsformaten.
Was sagen wir jetzt? Was braucht die betroffene Person? Was kommunizieren wir an Kolleginnen und Kollegen? Wie gehen wir mit Arbeitsfähigkeit, Vertretung und Erwartungen um? Und was ist hilfreich, ohne Grenzen zu überschreiten?
In der Akutberatung sortieren wir die Situation und klären die nächsten Schritte.
90 Minuten Beratung, 330 € netto
online oder nach Absprache vor Ort
Sie erhalten Orientierung für:
interne Kommunikation
die Rolle von Führung und HR
den Umgang mit betroffenen Mitarbeitenden
Arbeitsorganisation und Entlastung
Abschied und Erinnerung
die nächsten Tage und Wochen
Manche Verlustsituationen begleiten eine Organisation über Wochen oder Monate.
Dann unterstütze ich Führung und HR punktuell weiter: als Sparringspartnerin für Kommunikation, Entscheidungen und den Umgang mit den Auswirkungen des Verlustes im Arbeitsalltag.
Umfang und Dauer richten sich nach der konkreten Situation.
Viele Organisationen beschäftigen sich erst mit Trauer, wenn etwas passiert ist. Dann müssen unter Zeitdruck Entscheidungen getroffen werden, für die es bislang weder Sprache noch Orientierung gibt.
Ich unterstütze Organisationen dabei, einen eigenen Umgang mit Verlust und Trauer zu entwickeln.
Zum Beispiel durch:
Beratung von Führung und HR
Workshops für Führungskräfte
Leitlinien für den Umgang mit Todesfällen und schweren Verlusten
Kommunikationshilfen und Handlungsempfehlungen
Reflexion bestehender Prozesse und Zuständigkeiten
Gestaltung der Kondolenz oder Ritualdesign
So entsteht keine starre Checkliste, sondern ein Rahmen, der zur Organisation und ihren Menschen passt.
Ich biete keine therapeutische oder psychosoziale Krisenintervention an. Meine Beratung ist für Leitungskräfte – nicht für Mitarbeitende oder Teams. Wenn dafür spezialisierte Unterstützung sinnvoll ist, helfe ich bei der Einordnung, welche Form von Hilfe gebraucht wird.
Closing Culture beschäftigt sich damit, wie Organisationen mit Enden, Verlusten und Übergängen umgehen.
Bei einem Todesfall wird diese Frage sehr konkret.
Das Ende selbst lässt sich nicht gestalten. Aber wie eine Organisation darauf reagiert, wie sie kommuniziert und wie sie den Übergang begleitet, sehr wohl.
Genau dort verbindet sich Trauerkompetenz mit Closing Culture.