refraym
Erinnerungswerkstatt

Erinnerung braucht Form.

Erinnerung ist nicht nur Rückblick. Sie wirkt in den Alltag hinein.

In der Erinnerungswerkstatt gestalten Sie, was Sie bewahren möchten und wie es einen Platz bekommen kann. Sie arbeiten mit Fotos, Worten und Symbolen. Es muss nicht schön sein im klassischen Sinn, sondern passend und ehrlich.

Trauer und Erinnerung

Erinnerung in Form bringen, ohne Perfektionsdruck. Mit Fotos, Worten und Symbolen entsteht etwas Greifbares, das im Alltag tragen kann.

Biografie und Lebenslinien

Vergangenheit sortieren, Gegenwart stärken. Biografiearbeit, die Zusammenhänge sichtbar macht und Ressourcen freilegt.

Familiengeschichte und KI

Von Ahnenforschung bis Erinnerungsfilm. Ein praxiserprobter Workflow, plus Leitplanken zu Würde, Transparenz und Datenschutz.

Formate in der Erinnerungswerkstatt

Halt finden nach Verlust

Trauer im Alltag einordnen und begleiten

Hier geht es darum, zu verstehen: Was passiert da eigentlich in Denken, Fühlen und Körper? Warum verläuft Trauer bei jedem Menschen anders? Warum kommen starke Momente manchmal aus dem Nichts und werfen einen aus der Bahn?

Eierlikör am Grab?

Abschied persönlich gestalten – vom Leben aus gedacht

„Darüber reden wir später“ ist beim Thema Lebensende ein Klassiker. Verständlich. Und trotzdem: Ein bisschen Klarheit kann entlasten – ohne dass daraus ein Formular-Festival wird.

Erinnerung gestalten

Fotos, Worte, Lieblingsmomente

Erinnerung gestalten nach einem Verlust
Nach einem Verlust sind Erinnerungen oft gleichzeitig kostbar und anstrengend. In dieser Werkstatt gestalten Sie Erinnerung bewusst, statt sie nur auszuhalten.

Familienchronik mit KI

Von Ahnenforschung bis Erinnerungsfilm
Fotos, Dokumente, Namenlisten, Geschichten, und irgendwo dazwischen Chaos. In diesem Präsenzvortrag sehen Sie Schritt für Schritt, wie daraus eine Familienchronik entstehen kann, die man teilen kann.

Visionboard Workshop

Mit meinem Verlust durch das Jahr

Wenn Trauer den Blick nach vorn vernebelt, hilft oft kein großes Ziel, sondern eine ehrliche Ausrichtung. Sie gestalten ein persönliches Visionboard, das Ihre Trauer mitdenkt und kleine, realistische Schritte sichtbar macht.

Biografie und Lebenslinien

Vergangenheit sortieren, Gegenwart stärken Biografiearbeit hilft, das eigene Leben als Zusammenhang zu sehen, nicht nur als Abfolge von Ereignissen. Sie erkunden prägende Stationen, Übergänge und Wendepunkte und entwickeln eine stimmige Erzählweise, ohne sich festzuschreiben.

Mein Ansatz

Ich gebe Impulse und stelle Fragen, die helfen, Erinnerungen zu sortieren und in eine stimmige Form zu bringen. Dabei zeige ich Beispiele, was aus Fotos, Geschichten oder kleinen Fundstücken entstehen kann, ohne dass es ein festes Schema gibt.

Im Mittelpunkt steht immer Ihre persönliche Geschichte, nicht eine Methode. Sie müssen weder zeichnen noch basteln können. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Entscheidend ist nicht Kreativität im klassischen Sinn, sondern die Bereitschaft, sich mit dem eigenen Erleben zu beschäftigen.

Eigene Erinnerungsstücke, Fotos oder Materialien können Sie gern mitbringen. Als Diplom Designerin leite ich die Prozesse klar und verständlich an, sodass jede und jeder seinen eigenen Weg findet.

Wir arbeiten in einem geschützten Rahmen, in dem sich jede Person mit ihrer Trauer öffnen darf, ohne bewertet oder gedrängt zu werden.

Was Sie in der Erinnerungswerkstatt erwarten dürfen

Klare Impulse und angeleitete Schritte, ohne Leistungsdruck

Austausch, wenn Sie möchten, und genauso okay, wenn Sie lieber still arbeiten

Ein Ergebnis, das Sie mitnehmen und weiter nutzen können

Ein ruhiger, klar strukturierter Rahmen in kleiner Gruppe

Kreativer Umgang mit Erinnerungsstücken und -geschichten

Mehr Selbstmitgefühl statt Selbstdruck

Für wen die Werkstatt da ist

für Trauernde nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen oder eines geliebten Haustiers
für Menschen, die ihre Biografie sortieren und stärken wollen, ohne Selbstoptimierung
für alle, die Familiengeschichte, Fotos und Dokumente so ordnen möchten, dass daraus etwas Teilbares entsteht

Die Kurse sind Bildungsangebote und ersetzen keine Therapie.

Wenn Sie das Gefühl haben: „Ich möchte kreativ mit meiner Trauer umgehen“ oder "Ich möchte mich mit meinen Wurzeln beschäftigen", sind die Workshops vielleicht genau das Richtige für Sie.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welches Format passt, schreiben Sie mir kurz. Ein paar Sätze zum Anlass reichen. Danach klären wir gemeinsam, was sinnvoll ist und ob ein Werkstatt-Format gerade gut tut.