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Ein Todesfall in Ihrem Unternehmen?
Plötzlich ist alles anders: Ihr Team ist betroffen, Sie sollen entscheiden, trösten, informieren – und gleichzeitig den Betrieb aufrechterhalten.In dieser Situation komme ich zu Ihnen ins Unternehmen, schaffe einen geschützten Rahmen für Gespräche und Abschied, stärke Sie in Ihrer Rolle als Führungskraft und begleite das Team durch diese ersten, chaotischen Tage.
So entsteht Orientierung inmitten von Ohnmacht und Trauer bekommt einen angemessenen Platz, ohne den Arbeitsalltag zu sprengen.Rufen Sie mich an: 0151. 24 14 04 36
Sie müssen hier nichts im Griff haben. Trauer darf widersprüchlich, anstrengend und unlogisch sein und ist trotzdem richtig.
Sie haben einen Menschen oder ein Tier verloren. Oder ein älterer Verlust meldet sich in einer Phase der Veränderung wieder.
→ Akute Trauer
→ Akute Trauer
→ Umbruch nach Verlust
→ Trauer um ein Tier
Trauer stellt vieles infrage: Beziehungen, Alltag, Beruf, das eigene Selbstbild.
Sie bringt oft gegensätzliche Gefühle gleichzeitig mit sich – Nähe und Rückzug, Leere und Sehnsucht, Funktionieren und Erschöpfung.von gegensätzlichen Gefühlen daher.
Vielleicht erkennen Sie sich in einem oder mehreren der nebenstehenden Punkte wieder.
Trauer ist individuell. Es gibt kein richtig oder falsch und keine Vorgabe, wie sie aussehen oder wie lange sie dauern soll. In der Begleitung geht es darum, diesem Ausnahmezustand einen sicheren Rahmen zu geben und gemeinsam herauszufinden, was sich für Sie stimmig anfühlt, um mit der Trauer zurück ins Leben zu finden.
Ein Mensch ist gestorben und Sie versuchen, den Alltag irgendwie zu bewältigen. Vieles fühlt sich unwirklich, überfordernd oder leer an. In der Begleitung entsteht ein klarer Raum, in dem Ihre Reaktionen sein dürfen und Sie erste Schritte zu mehr Orientierung finden.
Ihr Tier war Familienmitglied, Halt oder täglicher Begleiter. Im Umfeld gibt es dafür oft wenig Verständnis. Hier ist Platz für Ihre Trauer und Ihre Erinnerungen, ohne dass Sie sich erklären oder rechtfertigen müssen. Trauer fragt nicht nach Mensch oder Tier.
Der Verlust liegt zurück, doch jetzt verändert sich vieles in Ihrem Leben. Beruf, Beziehungen oder Selbstbild passen nicht mehr richtig. Wir schauen gemeinsam, was bleiben darf, was sich wandeln will und wie Sie Ihren Weg weiter gestalten möchten.
Ich arbeite systemisch und personenzentriert: Ihre Geschichte steht im Mittelpunkt, nicht eine Methode.
– Kostenfreies Vorgespräch: Klärung von Anliegen und Passung
– Erstgespräch: Raum für Ihre Geschichte und erste Entlastung
– Folgetermine: Arbeit an dem, was gerade oben auf liegt
Ich höre zu, stelle Fragen, ordne ein, biete Impulse an und halte aus, wenn es schwer wird.
Trauer folgt keinen Phasen, sondern bewegt sich in Wellen.
Vorgespräch
Kostenfrei, ca. 20 Minuten, telefonisch. Klärung von Anliegen, Erwartungen und Rahmen. Entscheidung, ob und wie wir zusammenarbeiten.
Erstgespräch
90 Minuten, online und oder in Präsenz in Grevenbroich, im Rhein-Kreis Neuss oder auf Anfrage in Düsseldorf. Raum für Ihre Geschichte, erste Entlastung, Blick auf Ihre aktuelle Situation. Am Ende gemeinsame Entscheidung über Form, Rhythmus und ggf. besondere Formate.
Folgetermine
60 oder 75 Minuten, online, in Präsenz oder als Walk & Talk. Abstand nach Bedarf, etwa alle 14 Tage, monatlich oder flexibler. Auch als Paket buchbar. Inhalt ist das, was gerade dran ist, ohne starre Agenda.
Wenn es passt, integriere ich kleine kreative Elemente, zum Beispiel Schreiben, visuelle Übungen oder Rituale. Nur, wenn es sich für Sie stimmig anfühlt.
Mögliche 1:1 Formate:
→ Visionboard Workshop „Mit meinem Verlust ins neue Jahr“ als intensiver Einzeltermin, um sichtbar zu machen, was war, was bleiben darf und was neu entstehen darf.
→ Arbeit mit Collagen, Symbolen oder Objekten, um dem Verlust eine Gestalt zu geben. Nichts davon ist Pflicht.
Manche Themen wirken nach den Sitzungen weiter. Damit Sie nicht allein damit bleiben, nutze ich einfache Materialien, die Sie freiwillig ergänzend einsetzen können:
Mögliche Begleitmaterialien:
→ Mini Guide „Hinweise für schwere Tage“ mit Anregungen für Jahrestage, Feiertage und den Umgang mit Kommentaren aus dem Umfeld.
→ Notizfragen als Trauertagebuch oder für einzelne Notizen, nicht als Pflichtprogramm, sondern als Möglichkeit, Gedanken zu sortieren.
Trauerbegleitung in der Natur
Manchmal hilft Bewegung, wenn Worte schwer werden. Beim Walk & Talk gehen wir gemeinsam spazieren und sprechen in Ihrem Tempo. Pausen sind ausdrücklich erlaubt. Der Rhythmus des Gehens und die Natur können entlasten, besonders jetzt im beginnenden Frühling.
Der Walk & Talk ist keine unverbindliche Runde, sondern ein vollwertiger Begleitungstermin. Wenn es passt, nutze ich kleine, stimmige Interventionen in der Natur, zum Beispiel mit Orten, Wegen, Blickrichtungen oder Symbolen. So kann aus dem Gespräch etwas Greifbares werden, ohne Druck und ohne „Programm“.
Mit oder ohne Hund
In der Regel begleitet uns mein Hund Cooper. Sie können auch Ihren Hund mitbringen. Ob beide Hunde zusammen passen, klären wir kurz vorab. Ganz ohne Hund ist der Spaziergang natürlich ebenso möglich.
Dauer
60 oder 75 Minuten.
Hinweis
Bei starkem Regen oder Glätte wechseln wir auf online oder verschieben den Termin.
1:1-Begleitung & Coaching können unter anderem ermöglichen:
Entlastung durch Aussprechen
Ein Ort, an dem Sie alles sagen dürfen. Ohne Rücksicht auf Rollen, Erwartungen oder das Befinden anderer. Gespräche, Walk & Talk und begleitende Notizen können hier zusammenwirken.
Verstehen, was da eigentlich passiert
Einordnen von Gefühlen, Symptomen und Reaktionen, die sich „falsch“ anfühlen aber oft ganz normale Trauerreaktionen sind.
Umgang mit dem Umfeld
Strategien für verletzende Kommentare, Unverständnis im Job oder Rückzug von Freunden.
Inneren Platz für den Verlust finden
Der Verstorbene oder das Tier verschwindet nicht aus Ihrem Leben, aber der Schmerz darf sich verändern. Gespräche, kreative Formate und ein Trauertagebuch können helfen, diesen Prozess bewusst zu gestalten.
Unterstützung in Umbrüchen
Verbindung von Trauerarbeit mit beruflichen oder privaten Entscheidungen: Wie wollen Sie weitergehen? Was passt nicht mehr?
Mehr Selbstmitgefühl statt Selbstdruck
Weg von „Ich müsste doch längst…“ hin zu einem realistischen, freundlicheren Blick auf sich selbst.
→ Erwachsene nach dem Verlust eines nahen Menschen.
→ Menschen, die um ein Tier trauern und sich damit oft unverstanden fühlen.
→ Wenn ein Verlust länger zurückliegt und in einer neuen Lebensphase wieder spürbar wird.
→ Selbständige oder Berufstätige, die funktionieren und gleichzeitig kaum Luft bekommen.
→ Wenn Sie Ihr Umfeld nicht zusätzlich belasten möchten und einen neutralen Raum suchen.
→ Wenn Bewegung hilft, Gedanken zu sortieren, zum Beispiel im Walk & Talk.
Mit meinem Verlust weitergehen
Visionboard Workshop, der Trauer mitdenkt und Orientierung möglich macht.
Fotos, Worte, Lieblingsmomente
Erinnerung in Form bringen, ohne Perfektionsdruck.
Halt finden nach Verlust
Trauer verstehen, Alltag entlasten, erste Schritte sortieren.
Im kostenfreien Vorgespräch klären wir, ob mein Angebot zu Ihnen passt und wie eine Begleitung konkret aussehen könnte.